Zweiter CDEC-Hackathon in Berlin
Wie verteilen wir Trinkwasser-Brunnen am sinnvollsten in einer Stadt? Wann wird es in New York eine Dürreperiode geben? Oder warum lohnt es sich, Wälder zu analysieren?
Am 11. und 12. Oktober kamen Jugendliche aus ganz Deutschland in Berlin-Neukölln zusammen, um beim zweiten CDEC-Hackathon an Lösungen für reale Herausforderungen rund um Klima und Umwelt zu arbeiten.
Zwei Tage lang wurde im Team gebrainstormt, gecodet und ausprobiert. Unterstützt von Expert*innen aus Informatik, Geographie und Pädagogik entwickelten die Teilnehmenden eigene Projekte – von der Vorhersage von Dürreperioden mithilfe von KI bis hin zu einem „Thirst Map Simulator“ für eine sinnvolle Verteilung von Trinkwasserbrunnen in Städten. Auch ein Videogame, das spielerisch Bewusstsein für Klimathemen schafft, entstand in Rekordzeit.
Wie beim ersten CDEC-Hackathon standen erneut die beiden Challenges zu Trinkwasserbrunnen und Wald- und Vegetationsverlust im Mittelpunkt. Auch wenn die Challenges dieselben wie beim ersten Hackathon waren, unterschieden sich die Lösungsansätze von denen der ersten Runde. So wurde deutlich, wie viele verschiedene Ansätze es geben kann, um Klimaherausforderungen kreativ und datenbasiert zu begegnen.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Teilnehmenden, Coaches und Partnerorganisationen, die diesen Hackathon möglich gemacht haben.




